Fernwärmetechnik ist individuell und übersichtlich

Der technische Aufwand, Fernwärme ins Haus zu bekommen, ist relativ gering. Für jede Situation gibt es eine Lösung. Wenn Sie sich technisch weiter informieren wollen, erhalten Sie detaillierte Informationen unter "Zum Weiterlesen". Ansonsten hilft Ihnen gerne Ihr Versorger.

Fragenkatalog zum Thema Fernwärme

Welche Fragen stellt sich ein Vermieter/Eigentümer vor der Entscheidung für Fernwärme?

Checkliste zum Thema Fernwärme

Checkliste für Kunden, die sich für Fernwärme entschieden haben

Zum Weiterlesen

Weiterführende Informationen finden Sie hier.

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Alles aus einer Hand

Mit Wärme-Service macht die Dienstleistung Ihres Fernwärmeversorgers nicht an der Übergabestation halt, sondern kümmert sich bei Bedarf mit gewohnter Qualität auch um die Hauszentrale für die Wärmeversorgung.

Synergie aus Dienst und Leistung

Mögliche Leistungen sind:

  • Planung und optimale Auslegung der Übergabestation
  • Demontage der alten Wärmeerzeugungsanlage und Umstellung auf Fernwärme
  • Wartung und Service „rund um die Uhr“ („Notdienst“)
  • Aufteilung und Abrechnung der Heiz- und Warmwasserkosten

Diese Dienstleistungen beschränken sich nicht auf Neuanlagen, sondern auf Ihren Wunsch übernimmt Ihr Fernwärmeversorger auch vorhandene Wärmeerzeugungsanlagen und kümmert sich um Betrieb und Wartung.

Wem gehört die Übergabestation?

Beim Wärme-Service steht die Übergabestation in den meisten Fällen im Eigentum Ihres Fernwärmeversorgers und wird für die Servicezeit mit Ihrem Gebäude verbunden. Sie können sie später ggf. zum Sachzeitwert erwerben; bei entsprechender Vereinbarung kann der Kunde die Übergabestation von Beginn an erwerben.

Was kostet Sie das?

Für die genannten Leistungen berechnet Ihr Fernwärmeversorger einen Servicepreis (häufig auch als Grund- oder Leistungspreis bezeichnet), der folgende Positionen beinhaltet:

  • Kapitaldienst (Investitionen)
  • Instandhaltungspauschale
  • Wartungspauschale

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Fernwärme bietet Komfort, sparsame Energieverwendung und eine optimale Nutzung von Einsparpotenzialen

Ob Sie Eigentümer eines Einfamilienhauses oder eines Mehrfamilienhauses, Bürogebäudes usw. sind – Fernwärme bietet Ihnen eine zeitgemäße und zukunftsorientierte Form der Behei­zung. Sie erfüllen sämtliche gesetzlichen Anforderungen sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Darüber hinaus bleiben Sie flexibel, denn Einsparungen z.B. durch Leistungsver­änderungen und Optimierungen stellen kein Problem dar. Auch eine Umrüstung auf Fern­wärme ist jederzeit problemlos möglich.

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Fernwärme statt Heizkessel – funktioniert das?

Selbstverständlich – sogar einfacher und kostengünstiger als allgemein angenommen.

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Solarenergienutzung – mit Fernwärme eine sinnvolle Alternative!

Der Energiegehalt der Sonneneinstrahlung auf dem Gebiet der Bundesrepublik ist um ein Vielfaches höher als der gesamte Energiebedarf des Landes.

Haben wir Energie im Überfluss?

Auf den ersten Blick ja, auf den zweiten nein. Technische und wirtschaftliche Hemmnisse sind:

  • Die Energie fällt verstärktim Sommer an, wenn nur wenig Bedarf besteht. Für die Speicherung von Wärme über einen längeren Zeitraum gibtes noch keine kostengünstige Lösung. Zur Nutzung sind zusätzliche technische Anlagen erforderlich.
  • Neben der Solarenergieanlage ist immer noch eine konventionelle Heizungsanlage notwendig, um eine gesicherte Versorgung auch an „sonnenarmen“ Tagen zu gewährleisten.

Die Anwendung der Solarenergie wird sich in der Zukunft weiter ausweiten und fossile Ener­gieträger ersetzen. Aber die Zeit drängt! Das reine Austauschen von Energiearten wird nicht ausreichend sein. Vielmehr sind alle Einsparpotenziale zu erschließen. Hier leistet die Um­stellung auf Fernwärme aus Kraft­-Wärme­-Kopplung bereits einen erheblichen Beitrag zum Umweltschutz.

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Fernwärme – was ist das?

Bei der Erzeugung von Strom entsteht Wärme. Während herkömmliche Kraftwerke diese nicht nutzen, wird sie bei Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen in das Fernwärmenetz eingeleitet. Dabei wird die Heizenergie zentral erzeugt, über Rohrleitungen in die Häuser transportiert und dort über Wärmetauscher in die Heizungsanlage eingespeist. Das abgekühlte Wasser wird dann in das Heiz(kraft)werk zurück gepumpt. Beim Transport entstehen üblicherweise geringere Wärmeverluste als bei der Wärmeerzeugung im Haus.

Die Einhaltung gesetzlicher Rahmenbedingungen ist bei Fernwärme gewährleistet, denn darum kümmert sich Ihr Fernwärmeversorger.

Wärmepumpe – was ist das?

Wärmepumpen nutzen die Umgebungswärme zur Erzeugung von Wärme: In der Luft, im Boden und im Wasser sind große Mengen gespeicherter Sonnenenergie vorhanden. Diese Wärme kann aber aufgrund des niedrigen Temperaturniveaus in unseren Breiten für Heizzwecke nicht direkt genutzt werden. Mit der Wärmepumpe wird die Umgebungswärme aus Wasser, Boden oder Luft auf ein nutzbares Temperaturniveau angehoben.

 

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Was kann der Mieter tun, um Heizkosten zu sparen?

Mietkosten sind in den letzten Jahren stetig und in beachtlichem Ausmaß gestiegen. Die Netto-Kaltmiete ist dabei durch den Mieter nicht zu beeinflussen, so dass eine Reduzierung der verbrauchsabhängigen Kosten umso wichtiger ist. Hierbei lässt sich durch ein entsprechendes Nutzerverhalten insbesondere auf die Heizkosten einwirken. Erhebliche Einsparungen können erzielt werden.

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Was kann der Hauseigentümer tun, um Heizkosten zu sparen?

Hohe Nebenkosten führen zu schlechterer Vermietbarkeit. Es gilt also, die verbrauchsabhängigen Kosten zu reduzieren. Hier schlagen insbesondere die Kosten für Heizung und Warmwasser zu Buche, denn ein durchschnittlicher Haushalt in Deutschland benötigt rund 60 % seines jährlichen Energieverbrauchs allein für die Heizung. Hinzu kommen dann noch ca. 20-40 % für die Warmwasserbereitung. Der Hauseigentümer kann in erster Linie dafür sorgen, dass die Bausubstanz und die Anlagen- Gebäudes dem jeweiligen Stand der Technik entsprechen.

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Wie kühlen? Natürlich mit Kälte von uns!

Denn unsere Kälte ist komfortabel, umweltgerecht und preisstabil

Individuelle und innovative Klimatisierung

Moderne Gebäude nach EnEV-Standard müssen immer weniger geheizt, dafür aber schon in der Übergangszeit gekühlt werden – dies gilt insbesondere für Gebäude mit einem hohen Fensterflächenanteil, die sich im Sommer wegen des hohen Wärmeschutzes überdurchschnittlich schnell aufheizen.

Fernkälte ist eine innovative, komfortable Alternative zur herkömmlichen Gebäudeklimatisierung.